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Reise zur Heiligen Elisabeth von Thüringen   

Wenn das Brot, das wir teilen, als Rose blüht...
Dieses Lied begleitete 90 SKF-Frauen, davon 13 „Elisabeths“, auf der SKF-AKF-KFB-Jubiläumsreise zur Elisabeth von Thüringen.

Dabei erkannten wir ganz gemäss der Heiligen den Wert von Brot und Rosen: Wir teilten Gemeinschaft, Zeit, Besichtigungen, Geld, Herzlichkeit und eine tolle Reise, die alle zum „Blühen“ brachte!

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„Morgenstund hat Gold im Mund“ – auf jeden Fall für jene, die schon sehr früh aus verschiedensten Richtungen der Schweiz anreisten. So erreichten diese vergoldeten Frauen mit drei Cars den Treffpunkt im Aargau, wo alle eine Erfrischung aus dem Wasserkanton erhielten.

Im wunderschönen Städtchen Marburg erfuhren wir in der Elisabethenkirche mehr über die letzten Lebensjahre der heiligen Elisabeth. Ihre letzte Ruhestätte wurde schon bald zu einem der bedeutendsten Wallfahrtsorte des Abendlandes! 

Was machen sieben Ziegen- und ein Wolfskopf an den Mauern von Marburg? Sie deuten auf den Aufenthalt der Gebrüder Grimm hin. Wer entdeckte auch die Märchengestalten vom Froschkönig, Gold-und Pechmarie oder die sieben Fliegen? Die guterhaltenen Fachwerkhäuser und das Rathaus mit der sich bewegenden Justitia, der Sanduhr des Todes und dem krähenden Hahn beeindruckten uns Frauen sehr. Auch entdeckten wir sozusagen den „Solidaritätsfonds für Mutter und Kind“ von Marburg im „Haus für gefallene Mädchen“. 

Das Städtchen Eisenach mit der mächtigen Wartburg brachte uns dann den ersten Teil von Elisabeths Leben und Wirken näher, ihre starke Verbindung zu Franz von Assisi und ihre nicht standesgemässe Lebensweise, welche zu vielen Legenden führte. 

Die windige Wartburg offenbarte uns einen Einblick in Elisabeths Landgräfinnenleben, liess uns staunen über die kunstvollen Verschönerungen, über das Lutherzimmer mit der Bibelübersetzung und wir spürten, dass Elisabeth wirklich eine ökumenische Heilige ist. Sie gilt als Urmutter der Caritas und ist darum eine beeindruckende Patronin unseres Elisabethenwerkes. Den Tag rundeten wir musikalisch im Bachhaus ab mit Bachmusik auf alten Tasteninstrumenten. Heimelig wurde es uns natürlich bei den Klängen auf der Schweizer-Hausorgel!

Dank der kompetenten Reiseleitung durch Felix-Reisen, den zwei Chauffeuren und einer Chauffeuse konnten wir drei tolle SKF-Tage geniessen.

Vroni Peterhans

 


Römisch-Katholische Kirche im Aargau